Tokyo Tokyo
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Das Japanmuseum SieboldHuis präsentiert die neue Ausstellung Tokyo Tokyo. Der Fotograf Richard Koek richtet seinen Blick auf die Menschen hinter dem bekannten Stadtbild Tokios.
Das Japanmuseum SieboldHuis präsentiert Tokyo Tokyo, eine Ausstellung des Fotografen Richard Koek. Fasziniert vom Leben in Millionenstädten richtet er seine Kamera auf die Menschen hinter dem bekannten Stadtbild Tokios. Indem er die Stadt als Teil seiner eigenen Welt betrachtet, entdeckt Koek persönliche, authentische Geschichten, die sich hinter den bekannten Klischees verbergen. Kulturelle Ikonen wie Kimono, Sakura und Sumo stellt er in ihren alltäglichen Kontext – nicht um Klischees zu bestätigen, sondern um sie zu hinterfragen. Tokyo Tokyo lädt dazu ein, über das Vertraute nachzudenken und darüber, wie aufmerksames Beobachten unser Verständnis einer Stadt vertiefen kann. Das Ergebnis ist ein lebendiges Porträt Tokios, in dem persönliche Geschichten, kulturelle Traditionen und gemeinsame Menschlichkeit zusammenkommen.
Die Seele Tokios
Man sagt, Sprache …
Das Japanmuseum SieboldHuis präsentiert Tokyo Tokyo, eine Ausstellung des Fotografen Richard Koek. Fasziniert vom Leben in Millionenstädten richtet er seine Kamera auf die Menschen hinter dem bekannten Stadtbild Tokios. Indem er die Stadt als Teil seiner eigenen Welt betrachtet, entdeckt Koek persönliche, authentische Geschichten, die sich hinter den bekannten Klischees verbergen. Kulturelle Ikonen wie Kimono, Sakura und Sumo stellt er in ihren alltäglichen Kontext – nicht um Klischees zu bestätigen, sondern um sie zu hinterfragen. Tokyo Tokyo lädt dazu ein, über das Vertraute nachzudenken und darüber, wie aufmerksames Beobachten unser Verständnis einer Stadt vertiefen kann. Das Ergebnis ist ein lebendiges Porträt Tokios, in dem persönliche Geschichten, kulturelle Traditionen und gemeinsame Menschlichkeit zusammenkommen.
Die Seele Tokios
Man sagt, Sprache sei die Seele eines Landes – aber wie entdeckt man die Seele Tokios, wenn man die Sprache nicht spricht? Für den Fotografen Koek wurde die Fotografie zum Mittel, diese Distanz zu überbrücken und Nähe und Intimität einzufangen. Bei Besuchen bei Sumo-Ringern, bei Menschen zu Hause und bei alltäglichen Ritualen – wie einem Friseur, der nach dem morgendlichen Training den Dutt eines jungen Ringers in Form bringt – hielt er kleine, menschliche Momente fest.
Koek vergleicht traditionelle japanische Bilder – Kimonos, Sakura, Sumo und die Teezeremonie – mit westlichen Ikonen wie gelben Taxis, der Freiheitsstatue und den Neonlichtern des Times Square. Was zuvor als erkennbare Klischees erschien, wurde für ihn zu einer Einladung, weiter zu schauen. Indem er das Vertraute aus einer zärtlichen Perspektive zeigt, offenbart er die gemeinsame Menschlichkeit hinter dem städtischen Leben.
Das Ergebnis ist ein Bild von Tokio als einer Stadt voller organisierter Chaos, in der Menschen ihr tägliches Leben führen: von der Arbeit und dem Pendeln bis hin zur Pflege von Familie und Angehörigen. Für Koek liegt die Seele der Stadt nicht in ihrer Exotik, sondern in der Verbindung, die er zu ihren Einwohnern herstellen kann.
Katalog und Aktivitäten
Zu dieser Ausstellung gehört der Fotoband Tokyo Tokyo, der zuvor bei Terra Verlag erschienen ist, sowie ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm. Dieses vielseitige Programm für Jung und Alt bietet eine weitere Vertiefung der Ausstellung. Für Kinder von 6 bis 12 Jahren gibt es eine kostenlose Schnitzeljagd.
Wann
- Jeden dienstag, mittwoch, donnerstag, freitag, samstag und sonntag ab dem 3. april 2026 bis zum 6. september 2026 von 10:00 bis 17:00